Elios 3 Drohneninspektion
Salzgitter

Ansätze im Bunker und Erosion in der Gasleitung sehen, bevor sie zum Ausfall werden – ohne dass jemand einsteigen muss

Unser Zweierteam fliegt die Flyability Elios 3 durch die Öffnung in Ihren Bunker, Ihre Abgasleitung oder Ihren Kessel. Jede auffällige Stelle liegt im Bericht mit Foto und Aufnahmeposition in der Punktwolke.

+49 421 408 937 90
Niemand muss einsteigen Befund mit Foto und Ort Stunden statt Tage

Eine Auswahl unserer Kunden und Partner

Trimet Icon Zereon Shell Tennet Wisag Hkm Rossmann Roechling Simon Hegele Bruno Bock Ineos Pfleiderer Dpworld Innogy Vw Goldbeck Mtu Ksb

Bevor jemand in Bunker, Leitung oder Kessel steigt, fliegt die Elios 3 hinein

Die Elios 3 ist eine Inspektionsdrohne im Kohlefaserkäfig, gebaut für das Innere von Industrieanlagen. Für einige Stillstände im Jahr lohnt sich eine eigene kaum – Sie beauftragen den Flug, unser Team fliegt in Ihrem Werk und wertet die Aufnahmen selbst aus.

Innenansicht eines ausgekleideten Brennerkanals mit Brenneröffnung, aufgenommen bei einer Drohneninspektion

Wohin sie kommt

Ein Mannloch oder eine Revisionsöffnung ab DN 600 reicht für den Einflug in Bunker, Gicht- und Abgasleitungen, Kesselzüge oder Silozellen. Ohne GPS orientiert sich die Drohne über ihren LiDAR-Kopf, eigenes Licht macht dunkle Räume sichtbar.

Was dafür entfällt

Für die Aufnahme braucht es kein Innengerüst, keinen Personeneinstieg mit Erlaubnisschein, Sicherungsposten und Rettungskonzept, keine Industriekletterer und keinen Hubsteiger unter der Kranbahn. Gestellt wird später nur, wo repariert wird.

Was Sie danach in der Hand haben

Jede auffällige Stelle liegt mit Foto und Aufnahmeposition in der Punktwolke Ihres Aggregats, ansehbar im Browser. Im nächsten Stillstand fliegt die Drohne dieselben Bereiche, und Sie vergleichen jede Stelle mit dem früheren Stand.

Wo die Elios 3 aufhört

Wanddicken, Ultraschall- und Magnetpulverprüfungen brauchen Kontakt zum Bauteil und bleiben bei den Fachleuten. Öffnungen unter DN 600 lassen keinen Einflug zu. Innen fliegen wir nur im Stillstand, wenn der Raum entleert, abgekühlt, gasfrei, belüftet und freigegeben ist.

Die Drohne

So erfasst die Elios 3 Ihre Anlage in Stunden

Statt Gerüst und Einstieg fliegt die Elios 3, eine Inspektionsdrohne im Schutzkäfig, an Wände, Decken und Einbauten Ihrer Anlage, mit eigenem Licht und gesteuert von außen. Im selben Flug entstehen Video, Fotos und eine LiDAR-Punktwolke; daraus bekommt jeder Befund Foto und Stelle am Bauteil. Zeigen Sie auf die Punkte am Gerät.

Die Elios 3 von vorn: Drohne im kugelförmigen Schutzkäfig aus Kohlefaserstreben, oben der LiDAR-Kopf, vorn Kamera und LED-Leuchten
Bild: Flyability
  1. LiDAR-Kopf

    Misst zehnmal pro Sekunde rundum die Entfernung zu jeder Oberfläche, auch nach oben und unten. Daraus entsteht die Punktwolke – und die Drohne weiß ohne GPS, wo sie ist.

  2. Kamera

    4K-Video und Einzelbilder. Jedes Foto bekommt seine Aufnahmeposition in der Punktwolke.

  3. Eigenes Licht

    LED-Beleuchtung mit bis zu 16.000 Lumen (Herstellerangabe), mit Staubmodus – für Bilder auch im dunklen Innenraum.

  4. Schutzkäfig

    Kohlefaser rund um die Rotoren. Leichte Kontakte mit Wand oder Einbauten gehören zum normalen Betrieb, die Drohne fliegt weiter.

  • Stunden statt Tage oder Wochen: Stillstände bleiben kurz, ein geplanter Stillstand reicht für viele Anlagen
  • Eine Öffnung ab DN 600 genügt, ein Mannloch reicht
  • Der Pilot bleibt außerhalb und steuert über Livebild und 3D-Karte; auf Wunsch sehen Sie mit
  • 48 cm breit, 38 cm hoch (Herstellerangabe), leichte Kontakte fängt der Schutzkäfig ab
Stahlwerk Kohleplatz

Salzgitter: In einer Hütte zieht ein Schaden an einem Aggregat die Nachbarn mit

Standort Salzgitter

Salzgitter ist einer der großen Stahlstandorte Deutschlands: Ein integriertes Hüttenwerk mit Hochöfen, Stahlwerk, Walzstraßen und eigenem Kraftwerk prägt die Stadt. Daneben werden hier Motoren, Lkw und Schienenfahrzeuge in großen Hallen gefertigt, und die Häfen am Stichkanal Salzgitter verbinden die Werke über den Mittellandkanal mit dem Wasserweg.

Das Problem

In einer Hütte arbeiten Hitze, Staub und Abrieb an jedem Aggregat: Feuerfest verschleißt, in Bunkern bilden sich Ansätze, Gas- und Abgasleitungen erodieren, Kranbahnen über heißen Bereichen reißen. Viele dieser Stellen sind nur im Stillstand und nur über ein großes Gerüst erreichbar – und das Reparaturfenster ist knapp.

Wirtschaftlicher Vorteil

Im Hüttenwerk zählt jede Stunde des Reparaturfensters, und ein Gerüst im Bunker oder in der Gasleitung verbraucht davon Tage. Die Elios 3 nimmt den Zustand in Stunden statt Tagen oder Wochen auf. Fliegt sie vor oder zu Beginn des Stillstands, wissen Instandhaltung und Fremdfirmen früh, wo gearbeitet werden muss, und mehrere Aggregate lassen sich im selben Fenster prüfen.

Typische Einsatzbereiche

  • Hütten- und StahlwerkBunker, Gicht- und Abgasleitungen, Entstaubung, Hochofen- und Konverterumfeld im Stillstand
  • Walzwerks- und SchwerindustriehallenKranbahnen, Hallenbinder, Dachentlüftungen, Ofenhallen
  • Motoren-, Lkw- und SchienenfahrzeugbauFertigungshallen, Lackier- und Absauganlagen, Fördertechnik, Dachtragwerke
  • Werkskraftwerk & EnergieFeuerräume, Kesselzüge, Rauchgaskanäle, Kühltürme, Schornsteine
  • Häfen am StichkanalSilos, Schüttgutlager, Förderbrücken, Verladeanlagen

Drei Anlagen, in die niemand einsteigen musste, um den Schaden zu sehen

Drei Projektbeispiele aus unserer Arbeit zeigen, wie ein Einsatz abläuft und was im Bericht steht: aus einem langen Industrieofen, einem Kraftwerkskessel und dem Deckenraum einer Halle. Es sind Anlagen, wie sie auch in und um Salzgitter betrieben werden.

Feuerfestauskleidung von Wand und Decke im Inneren eines Industrieofens

Sechzig Meter Feuerfestauskleidung – Gerüst nur an den kritischen Stellen

Ein Betreiber wollte im Stillstand wissen, wie es um die Auskleidung seines rund 60 m langen, niedrigen Ofens steht. Ohne Gerüst und Befahrung hätte man Wände, Decke und Sohle nur von der Tür aus gesehen. Die Elios 3 flog den ganzen Ofenraum ab, mit eigenem Licht und LiDAR. Der Bericht zeigt die kritischen Stellen an der Deckenauskleidung markiert und im Ofen wiederauffindbar.

Befunde im Ofen ansehen →
Elios 3 vor der Brennerwand im Feuerraum eines Kraftwerkskessels

Beide Brennerebenen im Blick, bevor das Gerüst kommt

Im Feuerraum eines Kraftwerkskessels sollten die Brenner in rund 12 und 20 Metern Höhe begutachtet werden. Klassisch wäre dafür ein Gerüst im Feuerraum nötig gewesen, mit Arbeit in der Höhe. Die Elios 3 flog durch die Öffnung in den abgekühlten Kessel und nahm jeden Brenner mit Foto und Wärmebild auf. Im Bericht ist jede auffällige Stelle eingestuft, im Foto markiert und an ihrer Position im Feuerraum abgelegt.

Projektbeispiel ansehen →
Stahlbühne und Deckenträger im Deckenraum einer Produktionshalle, aufgenommen von der Elios 3

Der Deckenraum einer Halle als Messgrundlage für den Umbau

Für einen Umbau brauchte der Betreiber den heutigen Bestand von Stahlbühne, Deckenträgern und Lüftungskanälen. Sonst hätte jemand mit dem Steiger über Bühnen und Maschinen Stelle für Stelle messen müssen. Die Elios 3 flog den Bühnen- und Deckenraum ab, aus mehreren Flügen entstand eine gemeinsame Punktwolke. Geliefert wurden Achsraster, gemessene Strecken und Flächen, Fotos mit Aufnahmeposition und ein E57-Export für die Planer.

Bericht und Punktwolke ansehen →

Innen die Elios 3, außen die M30T – im Stillstand zählt jede Stunde ohne Gerüstbau

Was im Aggregat liegt, nimmt die Elios 3 auf, was außen in der Höhe liegt, die DJI M30T. Beide fliegt dasselbe Zweierteam, und alle Aufnahmen landen in einem gemeinsamen Bericht zu Ihrem Werk in Salzgitter.

Flyability ELIOS 3
Innenräume & enge Räume

Flyability ELIOS 3

Fliegt durch Öffnungen ab DN 600 in Bunker, Gas- und Abgasleitungen, Kesselzüge und Silos, orientiert sich per LiDAR ohne GPS und legt jedes Foto an seiner Aufnahmeposition in der Punktwolke ab.

DJI Matrice 30T
Außen & in der Höhe

DJI Matrice 30T

Zoom- und Wärmebildkamera für Rohrbrücken, Gasleitungen, Bandbrücken, Kühltürme und Hallendächer – aufgenommen aus der Luft statt vom Hubsteiger.

Was sich ändert, wenn im Stillstand für den Blick ins Aggregat niemand mehr einsteigen muss

Gerüst dort, wo repariert wird

Für die Aufnahme braucht es kein Gerüst im Bunker oder Kessel, keine Kletterer und keinen Kran. Eingerüstet wird gezielt an den Stellen, die der Bericht zeigt, nicht vorsorglich das ganze Aggregat.

Kein Einstieg ins Aggregat

Pilot und Assistenz bleiben an der Öffnung. In Bunker, Gasleitung oder Kesselzug steigt für die Sichtaufnahme niemand ein, Sicherungsposten und Rettungskette dafür werden nicht gebraucht.

Mehr Aggregate im Reparaturfenster

Weil nichts aufgebaut wird, fliegen wir im selben Stillstand Bunker, Leitungen, Kessel und Hallen nacheinander. Ein Reparaturfenster liefert so Befunde für mehrere Anlagenteile.

Jeder Befund verortet

Jede auffällige Stelle ist im Foto markiert und an ihrer Aufnahmeposition in der Punktwolke abgelegt. Die Fremdfirma kennt Wand, Höhe und Abschnitt, bevor sie ihr Gerüst plant.

Ansehen ohne Zusatzsoftware

Bericht und Punktwolke öffnen Sie im Browser. Ein Klick auf eine Aufnahmeposition zeigt das Foto, das an dieser Stelle im Bunker oder in der Leitung entstanden ist.

Verschleiß von Stillstand zu Stillstand

Folgeflüge werden an der Punktwolke der ersten Inspektion ausgerichtet. Altes und neues Foto derselben Stelle stehen nebeneinander, Feuerfestverschleiß und Ansätze werden vergleichbar.

Rohrbrücke mit Hitzeschild

Vom ersten Anruf bis zum Befund – ohne dass im Stillstand jemand in den Bunker steigt

Erstberatung

In der unverbindlichen Erstberatung schildern Sie Aggregat, Anlass und Zugänge. Wir sagen Ihnen offen, ob die Elios 3 hineinkommt und was sie dort zeigen kann.

Angebot & Terminplanung

Sie erhalten ein Angebot, und wir legen den Flug in Ihr Reparaturfenster in Salzgitter. Freigabe, Öffnungen, Gasfreiheit und Werksregeln stimmen wir vorab mit Ihrer Instandhaltung ab.

Vor-Ort-Inspektion

Das Zweierteam baut an der Öffnung auf, der Pilot steuert über Livebild und 3D-Karte. Die Drohne fliegt in Bunker, Leitung oder Kessel, Ihr Personal bleibt draußen.

Bericht & Auswertung

Sie erhalten jede auffällige Stelle mit Foto und Aufnahmeposition in der Punktwolke, ansehbar im Browser. Im nächsten Stillstand vergleichen wir dieselben Stellen mit dem früheren Stand.

Teuer ist der Einstieg: Gerüst, Sicherungsposten und Rettungskette brauchen Sie für den Blick nicht

Ein Elios-3-Einsatz ist eine Fachleistung mit Spezialgerät und eigener Auswertung. Die Ersparnis entsteht dort, wo Inspektionen im Hüttenwerk am meisten binden: beim Gerüst in Bunker und Kessel, beim Hubsteiger unter der Kranbahn, beim gesicherten Einstieg und bei den Stunden des Reparaturfensters.

Stunden statt Tage oder Wochen

Die Sichtaufnahme eines Bunkers, einer Leitung oder eines Kesselzugs dauert Stunden. Auf- und Abbau eines Innengerüsts und eine abgesicherte Befahrung fallen für diesen Schritt weg.

Ein Stillstand, viele Anlagenteile

Steht das Werk zur Reparatur, fliegen wir Bunker, Leitungen, Kessel und Hallen nacheinander. Der Stillstand bleibt so lang wie geplant und liefert Befunde für mehr als ein Aggregat.

Offen, wenn das Gerüst gewinnt

Braucht Ihre Prüfung Kontakt zum Bauteil oder ist die Öffnung kleiner als DN 600, empfehlen wir Gerüst, Seilzugang oder Fachfirma. Das klären wir in der Erstberatung, bevor ein Angebot entsteht.

Wer fliegt, wertet auch aus – so steht im Bericht, was Ihr Prüfer braucht

Seit 2017 inspizieren wir Industrieanlagen mit Drohnen. Wer die Elios 3 im Bunker, in der Leitung oder im Kessel steuert, erstellt danach auch den Bericht. So wissen unsere Piloten schon im Flug, welche Stellen Instandhaltung, Fremdfirmen und Prüfer später sehen wollen.

Hüttenverschleiß kennen

Wo Feuerfest abplatzt, wo Leitungen erodieren, wo sich in Bunkern Ansätze bilden, wo Kranbahnen über Hitze reißen: Dieses Wissen bestimmt, welche Aufnahmen entstehen. Die Drohne ist das Werkzeug.

Vorbereitung für die Prüfung

Die Prüfung bleibt bei der Überwachungsstelle, dem Sachkundigen oder der befähigten Person. Unser Bericht liefert ihnen Foto, Wärmebild und Lage jeder Stelle, damit sie gezielt ansetzen.

Ihre Daten bleiben lokal

Die Aufnahmen aus Ihrem Werk verarbeiten wir rein lokal auf eigenen Rechnern, ohne Cloud. Wie Bericht und Rohdaten zu Ihnen kommen, legen wir vor dem Einsatz mit Ihrer IT oder Instandhaltung fest.

Wer zu Ihnen kommt

Inspektion und Bericht aus einer Hand

  • Porträt Christian EngelkeChristian EngelkeGründer, Geschäftsführer und Elios‑Pilot
  • Porträt Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeDipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeGeschäftsführerin und Elios‑Pilotin
  • Porträt Philipp von der BornPhilipp von der BornGründer, Geschäftsführer, Compliance
  • Porträt Stefan WolfStefan WolfEinsatztechniker

Unser Team bleibt an der Öffnung, in Bunker und Leitung fliegt die Drohne

Die Fotos zeigen echte Einsätze unseres Teams mit der Elios 3 und der M30T. Pilot und Assistenz bleiben am Zugang, in den Raum fliegt nur die Drohne.

Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit
Kühlturm von außen Wasserbecken

Nach einem Schaden zuerst sehen, ob Bunker oder Leitung sicher sind – bevor jemand hineingeht

Nach einem Durchbruch, einem Brand an einer Bandanlage oder einem Schaden an einer Halle darf oft niemand sofort in den Bereich. Die Drohne fliegt hinein, sobald die Einsatzleitung den Flug freigibt, und zeigt der Werksleitung den Zustand, bevor Personal den Bereich betritt.

Direkt mit dem Flugteam sprechen

Bei einem Schaden im Raum Salzgitter sprechen Sie direkt mit den Piloten. Ob wir einen Einsatz einrichten können und wann, sagen wir Ihnen im Gespräch offen.

Lagebild ohne Menschen im Gefahrenbereich

Livebild und Wärmebild zeigen Glutnester, verformte Träger oder beschädigte Leitungen, während Ihr Personal außerhalb des gefährdeten Bereichs bleibt.

Datiert und verortet

Jede Aufnahme ist datiert und an ihrer Position abgelegt. Versicherer, Gutachter und Behörden sehen später nachvollziehbar, wie der Schaden direkt nach dem Ereignis aussah.

Was Betreiber in Salzgitter zu Ausfall, Einstieg und Elios 3 fragen

Ja. Unser Zweierteam kommt mit Elios 3, Akkus und Ausrüstung zu Ihrem Werk in Salzgitter oder im Umland. Sie beauftragen den Einsatz und erhalten den ausgewerteten Bericht, eine eigene Drohne brauchen Sie dafür nicht.
Ja, wenn der Bunker leer, außer Betrieb, belüftet und von Ihnen freigegeben ist. Die Drohne fliegt von oben durch eine Öffnung ab DN 600 ein und zeigt Ansätze, Verschleißbleche, Auslauf und Wand. Jedes Foto trägt seine Lage in der Punktwolke des Bunkers.
Ja, im Stillstand, wenn die Leitung gasfrei, belüftet und freigegeben ist und eine Öffnung ab DN 600 hat. Im Rohr fliegt die Elios 3 ab rund 150 cm Durchmesser und zeigt Erosion, Ablagerungen, Auskleidungsschäden und Einbauten.
Ja, im Stillstand des Krans und mit freiem Bereich darunter. Die Elios 3 fliegt berührungslos an Kranbahnträgern, Auflagern und Verschraubungen entlang und zeigt Risse, Verformungen und Korrosion, jedes Foto mit seiner Lage in der Halle.
Sobald der Kessel abgekühlt, belüftet und freigegeben ist, steigt die Elios 3 durch den Feuerraum zu Brennern, Rohrwänden und Kesselzügen und nimmt Foto und Wärmebild auf. Am meisten bringt der Flug zu Beginn der Revision, solange noch umgeplant werden kann.
Ja. Die Drohne fliegt unter das Hallendach, an Bindern, Fördertechnik und Absaugkanälen entlang, ohne dass ein Hubsteiger in die Gasse muss. In die Kanäle selbst fliegt sie, wenn sie abgeschaltet sind und eine Öffnung ab DN 600 bieten.
Die leere, freigegebene Zelle fliegt die Elios 3 von der Deckenöffnung bis zum Auslauf ab und nimmt Wand, Anhaftungen und Risse auf. Dach, Außenwand und Verladeanlagen ergänzt die DJI M30T von außen, sodass beides in einem Bericht liegt.
Nein. Die wiederkehrende Prüfung überwachungsbedürftiger Anlagen bleibt bei der zugelassenen Überwachungsstelle. Unser Bericht bereitet sie vor: Der Prüfer sieht Foto, Wärmebild und Lage jeder auffälligen Stelle und setzt gezielt dort an.
Für die Sichtaufnahme steigt niemand ein, Sicherungsposten und Freimessen für Personen entfallen deshalb. Die DGUV Regel 113-004 verlangt zu prüfen, ob Arbeiten in Behältern durch Technik wie Kameras vermeidbar sind. Die Freigabe des Bereichs bleibt bei Ihrem Werk.
Das Aggregat muss außer Betrieb, entleert, abgekühlt, gasfrei und belüftet sein, mit einer geöffneten Öffnung ab DN 600. Dazu kommen eine Ansprechperson vor Ort und eine Einweisung in Ihre Werksregeln. Gerüst, Hubsteiger oder Kletterer organisieren Sie nicht.
Am besten ganz am Anfang. Fliegt die Drohne in den ersten Stunden des Stillstands, wissen Gerüstbau und Fremdfirmen früh, wo gearbeitet werden muss, und planen für diese Stellen statt vorsorglich für das ganze Aggregat.
Zwei Personen: Pilot und Assistenz, geschult und eingespielt. Sie bringen Drohne, Akkus mit Ladegeräten und bei Bedarf ein Sicherungsseil mit. Vor jedem Flug steht eine Risikobeurteilung, aus der folgt, ob frei oder am Seil geflogen wird.
Jede auffällige Stelle mit Foto, bei Bedarf Wärmebild, Markierung im Bild und Einstufung, abgelegt an ihrer Aufnahmeposition in der Punktwolke. Ihre Instandhaltung sieht damit nicht nur, dass etwas auffällt, sondern auch in welchem Abschnitt und auf welcher Höhe.
Sie zeigt Geometrie und Einbauten maßstäblich an ihrer echten Lage. Planer nutzen sie als E57-Datei für Umbauten und Reparaturen, und beim nächsten Flug dient sie als Bezug, um dieselben Stellen wiederzufinden.
Ja. Eigenes Licht macht den Raum sichtbar, ihr LiDAR-Kopf misst rundum die Abstände und berechnet daraus die Position ohne GPS. Der Kohlefaserkäfig fängt leichte Wandkontakte ab. Stark aufgewirbelter Staub kann die Sicht einschränken, das besprechen wir vorab.
Die DJI M30T zeigt außen Temperaturunterschiede, etwa an beschädigter Dämmung, Auskleidungsschäden oder Undichtigkeiten, wenn Betriebszustand und Wetter passen. Was das Wärmebild auffällig zeigt, prüfen Ihre Fachleute dann gezielt vor Ort.
Nein. Die Drohne zeigt, was an der Oberfläche zu sehen ist. Wanddicken und verdeckte Fehler ermitteln Fachleute mit Ultraschall oder anderen Verfahren am Bauteil – der Bericht zeigt ihnen gezielt die Stellen, an denen sich die Messung lohnt.
Einen Pauschalbetrag nennen wir nicht, weil Aggregat, Umfang und Zugang den Aufwand bestimmen. Nach der unverbindlichen Erstberatung erhalten Sie ein Angebot. Gespart wird vor allem dort, wo Gerüst, Hubsteiger und gesicherter Einstieg wegfallen und der Stillstand im Rahmen bleibt.
Häufig ja, weil das Gerüst schon bei einem einzelnen Bunker oder Behälter im Verhältnis zur reinen Sichtprüfung groß ist. Mehr bringt der Einsatz, wenn im selben Stillstand weitere Leitungen, Kessel oder Hallen dazukommen.
Rufen Sie direkt an, Sie sprechen mit dem Team, das auch fliegt. Ob und wann ein Einsatz möglich ist, sagen wir Ihnen im Gespräch ehrlich. Vor Ort fliegt die Drohne zuerst in den betroffenen Bereich, bevor ihn jemand betritt.
Ja, sobald die Einsatzleitung den Flug freigibt. Livebild und Wärmebild zeigen Glutnester, beschädigte Bandbrücken und Tragwerk, ohne dass jemand auf die Brücke steigt. Die datierten Aufnahmen nutzen später auch Versicherer und Gutachter.
Im abgeschalteten Schornstein oder Kühlturm fliegt die Elios 3 innen an Futter, Schale und Einbauten entlang und zeigt Risse, Abplatzungen und Ablagerungen. Mündung und Außenschale nimmt die DJI M30T aus der Luft auf.
Ja. Im abgekühlten, belüfteten Kanal fliegt die Elios 3 ab einer Öffnung von DN 600 und zeigt Erosion, Ablagerungen, Kompensatoren und Auskleidung. Gerüst kommt erst dort hin, wo der Bericht eine Reparatur zeigt.
Im entleerten, freigegebenen Zustand ja: Die Drohne fliegt durch die Öffnung und zeigt Beschichtung, Schweißnähte, Korrosion und Einbauten. Was unter Wasser liegt, sieht die Kamera nicht, deshalb fliegen wir nur in leeren Behältern.
Wenn am Bauteil gearbeitet oder gemessen werden muss, etwa bei Schweißarbeiten, Ultraschall- oder Magnetpulverprüfung, oder wenn die Öffnung kleiner als DN 600 ist. Das sagen wir Ihnen in der Erstberatung offen, bevor ein Angebot entsteht.
Nennen Sie Aggregat, Anlass, Stillstandstermin und die Öffnungen, über die es zugänglich ist. Zeichnungen, Fotos und frühere Prüfberichte helfen bei Planung und Auswertung. Danach erhalten Sie ein Angebot.
Sie wählen online einen Termin, das Gespräch dauert rund eine halbe Stunde per Videocall. Wir klären Zugang, Freigabe und Ziel der Inspektion und sagen Ihnen offen, ob die Drohne passt oder ein klassisches Verfahren besser geeignet ist.

Sagen Sie uns, welche Anlage wir uns ansehen sollen – wir planen den Elios-3-Einsatz mit Ihnen

Unverbindliche Erstberatung – rufen Sie an oder schreiben Sie uns.

Christian Engelke
Christian Engelke Gründer und Drohnenpilot Termin direkt buchen

Beim Absenden öffnet sich Ihr E-Mail-Programm mit der fertigen Nachricht an [email protected].

Karriere

Aktuell keine freien Stellen und keine Praktika. Seit 2017 inspizieren wir Industrieanlagen mit Drohnen – als kleines, eingespieltes Team aus Bremen. Freie Stellen haben wir derzeit nicht zu besetzen, Praktika bieten wir ebenfalls nicht an.